Eitelkeit führt zu manch unhandlichen Lösungen

In der amerikanischen Komödie “My Name is Earl” geht’s pragmatisch zu.
In der  Episode 2 der ersten Staffel liest die Mutter von “Donny Jones” eine überdimensionale Bibel. Die Szene zeigt: Eitelkeit führt zu manch unhandlichen Lösungen

Eitelkeit führt zu manch unhandlichen Lösungen (My Name is Earl (S1-E2) Screenshot)
My Name is Earl – Episode 1, Season 1 [Source: Screenshot, Series, DVD 1, 20th Century Fox, 2011]
Die unhandliche Größe der Bibel begründet Johnny gegenüber den Zuschauer folgendermaßen: Seine Mutter weigere sich eine Lesebrillle zu tragen. Sie sei der Meinung, die lasse sie alt aussehen. Die Bibel lässt zuerst Earl mit dem Buch in der Hand zwanzig Zentimeter tiefer in das Sofa sinken. Später liest die Mutter aus der Bibel, wobei sich herausstelt, dass Pro Seite ca. nur 5 Worte Platz finden. Letztendlich dient die Bibel in der letzten Szene der Begegnung von Earl in Donnys Haus als wuchtiges Mittel der Mutter um Earl eine rüberzuziehen und angemessen zu bestrafen.

Earl Hickey als Hauptcharakter in “My Name Is Earl” ist ein Kleinstadtgangster. Nachdem er mit seinem Lotterielos von einem Auto angefahren wurde und damit seinem Gewinn verlor, entdeckt und glaubt er an Karma. Von diesem Moment an versucht er alles Schlechte, das er jemals getan hatte, wieder gut zu machen.

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